Pflapabo

Kreativ in der Wochenmitte #27

Es wird ja immer gesagt, dass Bürojobs ungefährlich sind, doch jetzt wissen wir: Es lauern die größten Gefahren dort, wo man sie nicht vermutet. Papier schaut eher unschuldig aus; meist liegt es nur so da, wirkt leblos und tut so als könne es keiner Fliege etwas tun. Aber stellt euch mal vor, ihr sitzt unschuldig im Büro und ganz plötzlich kommt ein monstermäßig großes und herrisch wirkendes Stück Papier auf euch zu. Es stürzt sich direkt auf eure kleinen, verwundbaren Finger und zack – peng – habt ihr zwei tiefe Schnittwunden von nur einem Vormittag. So geschehen bei Kuba und als sie mir dies erzählte, war mir direkt klar: Da muss ich sofortige Hilfe schaffen können, auch wenn ich nicht überall dabei sein kann, wo sie wieder solchen Unsinn anstellt.

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Das Grundgerüst im Kopf stand. Dann musste ich genau messen und Größen anpassen, etwas umher schnipseln und wurschteln und dabei heraus kam: die Pflapabo! Klein und handlich kann man sie immer überall dabei haben und ist damit bestens auf den nächsten Papierangriff vorbereitet.

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Wer als erstes errät, wofür Pflapabo steht, dem schicke ich sogar ein exklusives, (noch) nicht im Handel erhältliches Exemplar zu.

Nachwort 1: Yeah! Mein erstes Gewinnspiel!
Nachwort 2: Vorsicht beim heimtückischen Papier!

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