Bloggen als Gemeinschaft

Glücksmomente 01/2015

Die liebe Pia hat ihre Just for me Moments in Glücksmomente umgewandelt, was mir sehr gelegen kommt. Ich dachte schon die ganze Zeit, alles gut und schön, aber geteilte Freude ist auch was schönes. So bin ich also auch wieder bei ihren wundervollen Glücksmomenten dabei und kann nur sagen: Ich find’s gut! So kann ich alle Glücksmomente – alleinige und geteilte – hier aufzählen.

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Das Nachhausekommen letzte Woche hat sich für mich echt gut angefühlt. Da war ich glücklich und froh. Also gab es erst mal ein Leckermäulchen.

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Am Freitag kam dann die Ankündigung für „Bloggen mit Herz 2.0“. Oh, was habe ich mich gefreut!! Vom 25. – 28. September bin ich dann mal an der Nordsee. Und vor lauter Freude habe ich gar nicht bemerkt, dass es sich dieses Mal um vier Tage handelt. Hach, das wird herrlich! Ich habe auch direkt den Timer gestellt … aktueller Stand: 241 Tage to go.

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Zur Feier des Tages habe ich mir direkt etwas leckeres zu Essen gegönnt – Lasagne mit Avocado und Tomaten!

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Am Samstag bekam Kuba dann Frühstück ans Bett. Hier ist sie, die geteilte Freude und so. Für mich gab es leckeren Tee aus der Moin-Tasse von FreuDinge.

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Danach stiegen wir direkt wieder ins Serien-Business ein: Die Gilmore Girls warteten schon sehnsüchtig auf uns.

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Abends gab es dann das. Irgendwie brauchte ich das nach der ganzen Zeit. Verständlich, oder?

Die restlichen Glücksmomente findet ihr bei Pia – lasst euch inspirieren!

Nachwort: Die letzten Just for me Momente vor zwei Wochen kamen noch mal ganz oldschool, denn da wusste ich noch nichts von der Neuerung.

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Freitags-Füller #304

Als ich am Mittwoch dann endlich Zuhause ankam, fiel eine große Last von meinen Schultern und zugleich kam eine neue hinzu: Was nun? Bevor ich den nächsten Plan entwerfe, brauche ich aber erst mal viel Erholung und Entspannung. Darum kümmere ich mich derzeit, und trotzdem – ihr ahnt es wahrscheinlich schon – brodeln die Gedanken bereits in mir.

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1. Vielen Dank an Frau Wortkonfetti und das Mädchen mit Herz für das herzliche Organisieren vom nächsten Bloggen mit Herz-Workshop im September 2015.

2. Ohne den letzten Workshop im September 2014 wäre ich mit meinem Blog nicht gewachsen.

3. Es ist so langweilig ohne mein geliebtes Meer in der Nähe.

4. Ich finde es sehr schade, dass ich meine Liste nun nicht mehr erfüllen kann, aber wer weiß was noch so kommt, was ich machen kann – zum ersten Mal.

5. Kann mir bitte jemand verraten, wie das mit der vollkommenen Entspannung und dem Abschalten funktioniert?

6. Obwohl – ich schaue nachher einfach mal bei Frauke und ihrer Chillen mit Mina-Reihe vorbei und dann mache ich das genau so wie es da steht.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend und eventuell auch schon wieder auf die Gilmore Girls, morgen habe ich meine finale Bilanz und spätestens am Abend die erste Gilmore Girls Session geplant und Sonntag möchte ich ganz ruhig verbringen!

Just For Me Moments #13

Jetzt bin ich schon eine Woche in Australien und es ist einiges passiert. Leider war nicht alles positiv, aber davon berichte ich dann ein anderes Mal.

Heute soll es erst mal die schönen Momente – nur für mich – geben.

Nachdem sich in der Nacht von Montag auf Dienstag mein lieber Freund, der Jetlag, aufdringlich bei mir einschlich, gab ich nach mehreren Schlafversuchen und stundenlangem wachliegen um halb 5 nach und stand einfach auf. Ich setzte mich einfach auf den Balkon und beobachtete den Sonnenaufgang.

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Am Mittwoch war Mr. Jetlag immer noch da und so schlief ich mehr schlecht als recht. Dafür gönnte ich mir aber ein ausgiebiges Frühstück …

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… auf einer wunderschönen Terrasse.

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Alle Wohlfühlmomente findet ihr bei Pia – lasst euch inspirieren!

Kollektives Tagebuchbloggen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“ 01/2015

Auch im neuen Jahr fragt uns Frau Brüllen wieder: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Auch weil ich jetzt in Australien bin, aber auch so, möchte ich ihr diese Frage gerne wieder beantworten.

11 Uhr: Ich wache nach einem komatösen Schlaf auf und bin mir nicht sicher habe überhaupt keine Vorstellung, wie lange ich geschlafen habe. Dann versuche ich, mir hier deutsche mobile Daten zu besorgen. Läuft, aber wackelig – Technik.

13 Uhr: Wir gehen zum Mittag in die Stadt. Vorher will ich noch einen Latte Macchiato trinken. Der sieht dann so aus:
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Der Becher hat einen Durchmesser von ca. 3 cm und der Kaffe war nur etwa einen Fingerbreit hoch – mmh. Der Burger war da schon eher nach meinem Geschmack – hahaha.
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Da hinten seht ihr auch noch das klitzekleine Becherchen.

14:00
Wir machen eine Schiffrundfahrt. Es war wirklich schön, leider hat es so ziemlich die ganze Zeit geregnet.


16:30
Zurück im Hotel ruhen wir uns erst mal aus.

18:30
Zeit wieder was zu essen. Dieses Mal gibt es ein großes Bier. Lecker war’s, aber groß? Hahaha :-)
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Es ist kleiner als unser kleines.
Mein Essen habe ich leider vergessen zu fotografieren. Weil es so lecker aussah, konnte ich nicht länger abwarten. Es gab Rinderfilet mit Pommes und Salat.

20:30
Zurück im Hotel. Alle sind müde und gehen schlafen. Ich auch fast, blogge aber vorher noch. (Übers Handy, deshalb und weil ich müde bin, ein kürzerer Text.)

Dankbarkeit – Gastbeiträge

Johann Wolfgang von Goethe sagte einmal:

Leider läßt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken.

Das ist wohl wahr. Oft ist es schwer, seine Gefühle in Worte zu fassen. So ist es auch mit der Dankbarkeit. Trotzdem habe ich es versucht. Hier könnt ihr meine Berichte über Dankbarkeit noch mal nachlesen. Ich habe in allen Fällen über meine Dankbarkeit zu speziellen Dingen berichtet, aber noch nie über Dankbarkeit im Allgemeinen. Das bedarf wohl auch noch etwas mehr Zeit.

Dankbarkeit ist wichtig! Das habe ich schon oft geschrieben, aber ich persönlich finde, man kann es gar nicht oft genug sagen und sollte es sich vor allem immer mal wieder bewusst machen. Geht bewusst durch den Alltag und seid auch dankbar für die kleinen Sachen im Leben. Früher wollte ich so tolle Momente immer ewig festhalten und am besten alles abspeichern. Dadurch ging mir das beste oft verloren. In der letzten Zeit allerdings habe ich gelernt, dass man solche Momente bewusst genießen, aber loslassen können muss. Denn wie sagte Ellie aus „One Tree Hill“ so schön und passend:

Jeder Song hat einmal ein Ende. Ist das ein Grund, ihn nicht zu genießen?

Der Vergleich ist ja noch besonders treffend, denn bei beiden Konzerten, die ich jetzt erleben durfte, war das mein Motto. Andauernd wollte ich die Live-Musik festhalten und einpacken, am liebsten inhalieren. Früher wäre ich während dem gesamten Konzert traurig gewesen, weil ich wüsste, dass es in 2 1/2 Stunden vorbei sein würde. Aber was hatte ich dann vom Konzert an sich? Nichts. Und so genoss ich einfach die Musik, versuchte abzuschalten und war voll dabei. Es war herrlich! Das sagte ich schon, aber das war es. Und auch das ist Dankbarkeit. Jawohl.

Wie ich am Donnerstag schon geschrieben habe, möchte ich euch heute von einer neuen Blog-Aktion erzählen, die im nächsten Jahr startet. Ich möchte alle lieben Blogger und Nicht-Blogger zusammen trommeln und jeden bitten, etwas über Dankbarkeit zu schreiben. Die Länge des Textes ist dabei überhaupt nicht ausschlaggebend, auch den Inhalt kann jeder selbst bestimmen. Ich stelle euch auch nur eine Frage: Was bedeutet Dankbarkeit für euch und wofür seid ihr im speziellen dankbar?

Wer Interesse an einem solchen Gastbeitrag bei „Hauptsache Meer“ hat, kann sich gerne bei mir melden. Ich schicke euch dann alle weiteren Infos zu.

Nachwort: Nehmt euch im stressigen und hektischen Alltag immer mal Zeit, bewusst dankbar zu sein.

Freitags-Füller #299

Im Moment befinden wir uns alle auf der Zielgeraden – manche näher, manche weiter davon entfernt. Ich für meinen Teil fühle mich dem Ziel schon ziemlich nah. Noch nicht ganz so entspannt wie gewünscht, aber fast, widme ich mich nun erst einmal dem image

1. Von meinem bevorstehenden Abenteuer kann ich durchaus profitieren.

2. Meine Einkäufe für die Feiertage sind so gut wie erledigt, nur das wichtigste haben wir vergessen: das Frühstück.

3. Wann wird er wohl kommen, der Winter?

4. Glühwein brauche ich jetzt nicht so unbedingt für einen gelungenen Weihnachtsmarktbesuch, aber trinken würde ich schon einen.

5. Weihnachtsmarktessen ist die Lösung.

6. Was glauben Sie, was ich wohl am liebsten vom Weihnachtsmarkt esse?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die gemeinsame Vorgeburtstagsfeier mit der Lieblingsfreundin zu unserem gemeinsamen Geburtstag am Sonntag, morgen habe ich Weihnachtsbaum aufstellen und letzte Vorbereitungen geplant und Sonntag möchte ich gaaaanz gemütlich über den Weihnachtsmarkt in Leipzig schlendern und möglichst viel fotografieren!

Liebster Award von Sanna

Nach letztem Samstag lege ich gleich noch eins drauf, denn ich habe noch eine Nominierung bekommen, wieder der „Liebster Award“ und dieses Mal von der lieben Sanna. Auch bei dir möchte ich mich entschuldigen, dass ich es nicht eher geschafft habe. Aber wie du siehst, habe ich es nicht vergessen!
Sanna habe ich, genauso wie Britta auch, auf Borkum beim „Bloggen mit Herz“-Workshop kennengelernt. Mit ihr teilte ich mein Unbehagen im Watt und wir fanden uns dann am Abend beim MemoryBook gestalten wieder zusammen. Sie wollte so gerne ihr Herz einkleben, hatte es aber irgendwo verlegt. Wir suchten den kompletten Raum nach dem kleinen Herz ab, leider ohne Erfolg. Also gab ich ihr meines. Sie klebte es auf, hob ihr MemoryBook danach an und was lag drunter: ihr kleines, rotes Herz. Wir lachten laut und sie schenkte mir ihr Herz. So schenkten wir uns gegenseitig unsere Herzen – hach, romantisch, hihi.
Als ich am Sonntagmorgen bei der Blogkritik ihren Blog bestaunen durfte, war ich ganz verzaubert. Ein süßer Blog – sehr strukturiert und trotzdem verspielt! Schaut unbedingt mal vorbei auf Mita und Manani!

1. Was war Dein schönster Moment im Oktober?
Mein schönster Moment im Oktober war definitiv das Tim Bendzko Konzert in Hannover.

2. Isst Du lieber Fisch oder Fleisch oder gar nichts von beidem?
Also ich bin absoluter Fleischesser, liebe aber auch den Fisch. Wahrscheinlich ist es der Seltenheit geschuldet, dass Fisch für mich immer etwas besonderes ist. Ich liebe übrigens auch Sushi. Ich denke, dass ich beides gleich gerne esse.

3. Bist Du eher rational oder emotional?
Ich bin tatsächlich beides. Ich bin auf der einen Seite total emotional, kann aber auch sehr rational. Das kommt immer drauf an, wann wo wie und so.

4. Womit kann man Dir eine Freude machen?
Ich erfreue mich besonders an Dingen, die von Herzen komme. Wenn ich merke, jemand hat an mich gedacht, dann freue ich mich sehr darüber.

5. Hast Du einen Lieblingsfilm? Wenn ja, welcher ist das?
Ich habe seit Jahren einen ganz bestimmten, leider sehr unbekannten Lieblingsfilm. 2001 habe ich im Fernsehen die Vorschau für einen Film namens „Babykram ist Männersache“ gesehen und wusste, den muss ich sehen. Leider musste ich lernen, also bat ich Kuba, mir den Film auf Video aufzunehmen. Ja, auf Video, liebe Kinder, hehe. Wie auch immer. Als ich ihn am nächsten Tag geschaut habe, war ich sehr begeistert und bin seitdem großer Fan von Matthias Schweighöfer. Das ist richtig – ich bin schon seit 13 Jahren großer Schweighöfer-Fan, noch bevor der Hype um ihn ausbrach. Ich habe ihn also praktisch entdeckt, hihi.
„Jenseits der Stille“ mag ich auch noch sehr gerne.

6. Wo und wann hast Du die meisten Einfälle, bzw. bist du am kreativsten?
Am kreativsten bin ich nachts, sehr klischeehaft, ich weiß – aber hey, irgendein Klischee muss ja auch ich bedienen.

7. Was fotografierst Du am liebsten?
Ich fotografiere am liebsten weite Landschaften oder kleine Details. Seit einer Weile habe ich das „Perspektiven wechseln“ für mich entdeckt.

8. Welches Buch hat Dich zuletzt beeindruckt?
Ich bin leider kein großer Leser, deshalb weiß ich dazu absolut keine Antwort. Ich würde gerne viel mehr lesen, aber irgendwie hindert mich mein Hibbel-Wubbel-Arsch daran (innere Unruhe und so, wem das Kuba-Wort fremd ist).

9. Wie oder wodurch bist Du ans Bloggen gekommen?
Als ich letztes Jahr meine Freude am Basteln entdeckte, wollte ich dies auch gerne irgendwo teilen. Als erstes fiel mir ein Blog ein und so nahm das alles seinen Lauf.

10. Trinkst Du lieber Tee oder Kaffee?
Also ich trinke sehr gerne Tee, auch kalt, aber unbedingt ohne Zucker. Gezuckerter Tee ist für mich so ein bisschen bäh. Normalen Kaffee trinke ich gar nicht, wenn überhaupt dann nur mit ganz viel Milch. Was ich allerdings sehr gerne trinke ist Latte Macchiato mit Sirup. Letztens habe ich ihn mit Mandelsirup probiert – boah, war das lecker!

11. Welche Charaktereigenschaft magst du so gar nicht?
Was ich überhaupt gar nicht mag, sind egoistische, selbstsüchtige Menschen, die groß protzen, aber selbst einfach gar nichts auf die Reihe bekommen.

Nachwort: Eigentlich ist jetzt gewünscht, dass ich mir neue Fragen ausdenke und dazu weitere Blogger nominiere. Dieses Mal habe ich mich dagegen entschieden, da ich ja erst vor kurzem meine liebsten Blogs nominiert hatte. Liebe Leser, wer mag, beantwortet ebenfalls diese Fragen, und wer nicht, der erfreut sich einfach an meinen Antworten.