Sunray ist dankbar

Nun ist es soweit: Die liebe Sunray ist da und will euch an ihrer Dankbarkeit teilhaben lassen. Ich freue mich ganz besonders, dass sie dabei ist! Leider habe ich auch sie noch nicht persönlich treffen dürfen, aber ich hoffe sehr, dass sich das bald ändern wird. Durch ihre liebe Art hat sie mich schon lange in ihren Bann gezogen. Sie hat immer ein offenes Ohr und auch ein paar liebe und motivierende Worte parat. Als ich ihren Text gelesen habe, wurde mir ganz warm ums Herz, denn ich habe mich darin so gut wieder erkannt und dafür bin ich dankbar!
Auf ihrem Blog Theorganizedcardigan.de schreibt sie darüber, wie sie ihr Leben organsiert und ihre Liebe zu Strickjacken – und das macht sie direkt noch mal sympathischer. Also schaut auf jeden Fall mal bei ihr vorbei.

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Dankbar für die kleinen Dinge im Leben

Besondere Büroklammern-Sammlung

Als Steffi mir die Fragen für Ihre Dankbarkeitsreihe stellte, wofür ich im speziellen dankbar bin und was Dankbarkeit für mich bedeutet, sprudelten mir gleich viele Sachen durch den Kopf.
Ich bin für viele Dinge in meinem Leben dankbar: Für die „großen“ Dinge, wie Gesundheit, Familie, FreundE, Ausbildung, Arbeit, usw.
Aber auch für die „kleinen“ Dinge im Leben bin ich dankbar, und um die soll es heute gehen.

Ich bin ein recht aufmerksamer Mensch, dem oft die Details auffallen. Manchmal ziehen mich Freunde deswegen auf, weil mir natürlich auch Sachen auffallen, die eben nicht auffallen sollen. Manchmal verursachen all die Eindrücke, die ich wahrnehme, auch einen ziemlichen Lärm in mir.
Aber meistens machen mich all die vielen kleinen Dinge, die mir auffallen, glücklich:

Der Schmetterling, der in der Stadt über die wartende Traube von Menschen an der roten Ampel hinwegflattert.

Eine bunte Büroklammer, die auf dem Bürgersteig ihren Weg zu mir und in meine „Besondere Büroklammern-Sammlung“ findet.

Wenn mir eine Freundin aus Berlin einen kleinen Umschlag mit Teebeuteln schickt, weil ich erkältet bin.

Wenn meine Orchidee, die ich vor vier Jahren von einer ehemaligen Arbeitskollegin geschenkt bekommen habe, und die vor vier Jahren auch das letzte Mal geblüht hat, auf einmal wieder Knospen bekommt.

Die Nachbars Katze aus dem Fenster beobachten zu können, während sie auf der Hausmauer herumschleicht und wer weiß was im Schilde führt.

Über das flauschige Innenfutter meiner Kapuzenjacke.

Schöne Farbzusammenstellungen und Verpackungen machen mich glücklich.

Einer Fremden im Bus ein Taschentuch anbieten, weil sie heimlich weint.

Wenn mir ein Kollege ein Glas aus der Küche mit an meinen Arbeitsplatz bringt, obwohl ich ihn gar nicht darum gebeten hatte, wenngleich ich eins brauchte.

Wenn Worte richtig ausgewählt werden.

Stille.

Ich brauche keine großen „Events“, über-teure Geschenke, ständig große Gefühle. Ich mag es still, klein und leise.
Ich bin dankbar dafür, dass das so ist.
Und ich bin dankbar dafür, dass ich diese stillen, kleinen Dinge bemerke, auch wenn die Welt um mich herum immer schneller, höher, lauter wird.

Nachwort: Alle zwei Wochen habe ich mir einen anderen Blogger mit einem neuen Dankbarkeitstext eingeladen. Also schaut wieder vorbei.

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4 Kommentare

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